DevOps auf die Ohren und ins Hirn

DevOps auf die Ohren und ins Hirn

11. März 2020 Folge 33 - Flight Levels

Folge 33 - Flight Levels

Zu Gast habe ich Lukas Schmidt. Lukas ist Enterprise Kanban Coach bei der Deutschen Telekom. Wir sprechen über das Thema "Skalierung von DevOps mit Flight Levels". Erfunden hat das Thema Klaus Leopold aus Wien. Ein wichtiger Punkt für das Verständnis der Flight Levels ist: "Ob man hoch oder tief fliegt inkludiert keine Wertung." Weitere interessante Erklärungen und Erfahrungen aus der Praxis sind in der Episode zu hören.

Folge 32: Weichgespülte Transformationen

Zu Gast habe ich Tom Klose und Kai Pukall. Tom Klose ist Gründer der Digital- und Innovationsberatung „supernju“. Kai Pukall ist bei der DB Systel einer der DBS Agents. Wir sprechen über das Thema Unternehmenstransformation. Sollen (bzw. müssen) diese radikal verlaufen oder eher verständnisvoll unter starkem Fokus auf die beteiligten Menschen. Das Thema ist entstanden aus einem Dialog bei Twitter zu einem Tweet von Leonid Lezner (Link siehe Shownotes) mit dem Inhalt: "Ein Tweet hat mich nachdenklich gemacht. Finden die Transformationen nicht zu weich gespült statt, kuschelig, weil alle ein gutes Gefühl haben müssen? Ist die Unbeständigkeit nicht die neue Stabilität und wir dürfen uns an nichts mehr klammern? Mehr geistige Flexibilität fordern?"

Folge 31: 10 Years After - Is DevOps Adult And Mature Enough?

In this episode my guest is a well-known DevOps expert. It is a great honour for me and I am proud to have the chance to talk about DevOps with Patrick Debois. He is known as one of the authors of the DevOps Handbook together with Gene Kim, Jez Humble and John Willis. And he created the DevOpsDays, the first DevOps Conference ever. First question is always the same and under this circumstances very special: "How would you define or describe „DevOps“? We continue to talk about the DevOpsDays which started in 2009 and the changes within the last 10 Years. Patrick accompanied DevOps for that lopng time and we are talking about his most satisfaying moment or experience with DevOps and his disappointment. This episode provide a very personal view from Patrick.

Folge 30: Spielarten und Trends des agilen Coaches (Teil 2)

Ich habe den Enterprise Agile Coach Miguel May zu Gast. Wir setzen unser Gespräch über die Spielarten des agilen Coaches fort. Nachdem wir in der ersten Folge (#29) die Tätigkeit und das Aufgabengebiet eines agilen Coaches beschreiben haben ("What’s In"), widmen wir uns nun den Fragen "Wo sind die Grenzen für einen agilen Coach, wo endet die Rolle" (What’s Out) und "Was sind die Trends bei den agilen Coaches? (What’s Next)".

Folge 29: Spielarten und Trends des agilen Coaches (Teil 1)

Ich habe den Enterprise Agile Coach Miguel May zu Gast. Wir sprechen über die Spielarten des agilen Coaches, angeregt durch einen Blogbeitrag von Svenja Hofert. Zunächst klären wir, wie man die Tätigkeit und das Aufgabengebiet eines agilen Coaches beschreiben und abgrenzen kann ("What’s In"). Wie ist bspw. der Umfang seiner Tätigkeit (Anzahl der betreuten Teams), wie sieht er sich und seinen Arbeitsstil (Berater vs. Coach), seine Mission (Feelgood vs. Entwicklung) und die Verankerung in der Organisation (Managementcoach vs. Teamcoach). Mit der gedanklichen Flughöhe (Elfenbeinturm vs. Maschinenraum) und dem inhaltlichen Fokus (Methodencoach vs. Psychologiecoach) nähern wir uns dem Ende der ersten Folge. In der zweiten Folge (#30) geht es mit den Fragen "Wo sind die Grenzen für einen agilen Coach, wo endet die Rolle" (What’s Out) und "Was sind die Trends bei den agilen Coaches? (What’s Next)" weiter.

Folge 28: DevOps - Eine organisatorische Reise ins Ungewisse

Zu Gast habe ich in dieser Folge Oliver Simon. Er ist Head of IT Technology & Development bei der direct services Gütersloh GmbH. WIr sprechen darüber, wie man in bestehenden Unternehmens-Strukturen die Grundlage für eine DevOps-Entwicklung schafft und wie Altbekanntes dabei auf den Prüfstand gestellt wird. Oliver Simon berichtet dabei von seiner Reise aus den letzten Jahren. Zu Beginn klären wir gemeinsam die Fragen: "Was ist DevOps und was ist es nicht? Was bedeutet DevOps für uns?" Weiterhin sprechen wir über die Notwendigkeit von DevOps und was aus der Sicht von Oliver alles dazu gehört.

Folge 27: OKR - der nächste Hype oder sinnvolles Rahmenwerk für moderne Mitarbeiterführung?

Mit Gregor Ilg (Future of Work Lead bei etventure in Berlin) spreche ich über sein Verständnis von DevOps. Wir steigen dann in das Thema OKRs ein und grenzen zunächst MBO Management bei Objectives ab, bevor wir klären, warum sich Organisationen überhaupt ändern müssen (Stichwort: vom Taylorismus in die VUCA Welt). Basis ist ein toller Blogbeitrag von Gregor (siehe Shownotes). Wir sprechen auch über Cargo Kult und das Problem einer Umsetzung nach Schema F sowie über die Geschichte der OKRs (kurz: Intel, Andy Grove, John Doerr). Im weiteren Verlauf klären wir, was Objektives und Key Results sind und welche Vorteile sie bieten. Interessant sind die Herausforderungen und Beispiele aus der Praxis.

Folge 26: Serverless ist ein Evolutionsschritt

Serverless ist ein weiterer Hype-Begriff im DevOps Umfeld. Zu Gast habe ich Niko Köbler und diskutiere mit ihm die Unterschiede zu Cloud, Vorteile und Risiken von Serverless sowie dem möglichen Problem "Vendor Lock-In".

Folge 25: Vorbild Spotify?

Spotify hat vor einigen Jahren sein Organisationsmodell sehr ausführlich beschrieben. Das hat viele Unternehmen zur Übernahme dieses "Spotify-Modells" bewogen. Ich habe Christoph Schmiedinger zu Gast, der ein lesenswertes Whitepaper unter dem Titel "Vorbild Spotify? - Was sie beachten sollten, bevor sie das Organisationsmodell kopieren". Wir sprechen vor allem über das, was viele nicht beim Spotify-Modell wissen, nämlich über Spotify nach 2015.

Folge 24: DevOps und der agil-industrielle Komplex

DevOps ist weitverbreitet und somit auch im Blickpunkt wirtschaftlicher Interessen. Mit André Claaßen (Digitale Verwaltung erfolgreich gestalten!) spreche ich über seine Erfahrungen mit agilen Projekten und Unternehmen. Warum DevOps eine Antwort auf den agil-industriellen Komplex ist und warum er persönlich Lean Management und Agilität so gut findet.